Berlin –geteilte Stadt im Willy-Brandt-Haus Lübeck

Am 14.3. besuchte die Klasse 7a eine ganz besondere Ausstellung. Gezeigt wurden 7 Vitrinen, die im Miniformat jeweils immer dieselbe Straße in Berlin zu unterschiedlichen Zeiten zeigten. So konnte diese Straße kurz nach dem 2. Weltkrieg entdeckt werden:

So sah die Straße 10 Jahre später aus:

Die Entwicklung bis zum Fall der Mauer 1989 konnte man gut verfolgen:

Alle waren sich einig, dass dies eine sehr lehrreiche und unterhaltsame Ausstellung war. Hier noch einige Kommentare:

Laureen: In einer Vitrine hat man auch Willy Brandt gesehen, der auf einem Podest sitzt.

Lennard: Der Unterschied zwischen der Ost- und der Westseite der Straße war schon wirklich krass.

Rafael: Man konnte sehen, wie sich Berlin nach dem Krieg entwickelt hat und wie das mit der Mauer war.

Justin: Veränderungen in einer Straße über 50 Jahre. Am besten fand ich, dass auch gezeigt wird, wie die Menschen auf die Veränderungen reagierten.

Melis: Viel Mühe steckt da drin. Diese vielen klitzekleinen Figuren und Tiere und Gebäude. Da gibt’s viel zu gucken.

Die Ausstellung läuft noch bis Ende März und kostet nichts.

U. Spreckelsen 17.03.2019