Erasmus+

In den Jahren 2015 – 2018 wirkten Schülerinnen und Schüler der HGS in einem europäischen Bildungsprojekt ideenreich, aktiv und engagiert mit.

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Der Arbeitstitel in unserem durchgehend in englischer Sprache geführten Projekt

Schlüsselkompetenzen zur Förderung
internationaler Verständigung und Erwerbstätigkeit

lautet im Original

KEY COMPETENCIES FOR FOSTERING
BETTER INTERNATIONAL UNDERSTANDING AND EMPLOYABILITY.

Schüler/innen und Schüler aus Griechenland, Litauen, Polen und Deutschland, im Alter von 14 bis 20 Jahren, arbeiteten unter diesem Arbeitstitel sowohl im Unterricht als auch in ihrer Freizeit. Themenfelder waren Wort, Text, Lied, Bild, Skizze, Symbol, Brief, Rede, Werbung, Sketch, Tanz usw. bis hin zur nonverbalen Kommunikation als „Bodylanguage“.

In regelmäßigen Abständen tauschten die nationalen Teams ihre Ergebnisse mittels elektronischer Medien aus.
In internationalen Meetings haben sie ihre Ergebnisse präsentiert, gemeinsam erprobt und neue Module erarbeitet.
Im dritten Projektjahr wurden die erworbenen Kompetenzen in internationalen Betriebspraktika angewandt.

In der Woche vom 02. bis 06. November 2015 fand ein Treffen an der HGS mit ausgewählten Gästen aus den beteiligten Staaten statt.

Frau Larissa Stierlin Doctor hielt als Mitarbeiterin des Institutes für Kommunikation Schulz von Thun Einführungsreferate und Workshops zum Thema Kommunikationsquadrat. Das Kommunikationsquadrat bildete das theoretische Fundament für unsere Arbeit im Projekt für die folgenden drei Jahre. Basisliteratur zur Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler war die Broschüre Six Tools for Communication, The Hamburg Approach in English Language des Instituts für Kommunikation Schulz von Thun. Nov. 2008. Die Inhalte wurden in eigenen Medien aufbereitet und adressatengerecht differenziert vor der Auftaktveranstaltung bearbeitet. Als weitere theoretische Bezugspunkte aus derselben Quelle wären das Konzept des Inneren Teams und das Riemann-Thomann-Modell zu nennen.

Der Schulrat, Herr Daugs, überreichte der Schule das Qualitätssiegel der Kultusministerkonferenz für sehr gute Projektarbeit im Rahmen von Erasmus+.
Über drei Jahre drehte es sich für Schülerinnen und Schüler aus den Ländern: Polen, Litauen, Griechenland und Deutschland alles um das Thema Kommunikation.  Ziel und Prüfstein des Projekts waren binationale Betriebspraktika.
Der Schulrat hob die Wichtigkeit eines solchen Projektes in einer politisch schwierigen Zeit für Europa hervor. Die jüngere Generation trage durch gelungene Kommunikation zu gegenseitigem Verständnis und damit zur Sicherung des Friedens in Europa bei.

Das Programm ist kofinanziert durch die Europäische Union. Dieses europäische Bildungsprogramm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport – 2014 bis 2020 – Schulbereich (COMENIUS) – soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Jugendarbeit voranbringen.

Informationen über das Programm ERASMUS+ finden Sie hier beim PAD.