Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus“

Im Rahmen der traditionellen Ehrungen für besonderes schulisches Engagement erhielten wir am letzten Schultag vor den Sommerferien den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Landeskoordinatorin Medi Kuhlemann überreichte das Zertifikat und hatte außerdem das große Schild mit dem SoR-Logo im Gepäck. Sichtlich erfreut und stolz nahmen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Arbeitsgruppe „Schule ohne Rassismus“ das Schild entgegen.

Bürgermeister Jan Lindenau, Pate des Projekts, kam extra zur Verleihung des Titels vorbei. Gemeinsam mit unserem Hausmeister Hasan Türkmen montierten die Arbeitsgruppe, die Landeskoordinatorin und der Pate das große Schild in einem symbolischen Akt in der Eingangshalle der Schule.

Wir wünschen der Arbeitsgruppe, die von Frau Schultz und Herrn Meyer-Haenel betreut wird, viele gelungene Aktionen und Veranstaltungen.

S. Gerstemeier 07.07.2018

Kolleginnen aus Finnland, Norwegen, Polen, Belarus und Russland hospitierten in der HGS

Kolleginnen aus Finnland, Norwegen, Polen, Belarus und Russland hospitierten am 19.06.2018 von der 1. bis zur 5. Std. in unterschiedlichen Klassenstufen und Unterrichtsangeboten, passend zum Fortbildungsschwerpunkt Deutsch und Englisch – und in einer DaZ-Gruppe und im Musikunterricht. Hier kam bei den Kolleginnen die Schülerpräsentation zur „Neuen Deutschen Welle“ gut an. Die Medien- und Methodenvielfalt in den besuchten Unterrichtsstunden wurde von allen Gästen als abwechslungsreich und interessant beschrieben. Die besonderen Räume der HGS wie „Wohnung“, Lernwerkstatt und Trainingsraum und die dazu passenden pädagogischen Konzepte boten reichlich Gesprächsstoff und wir hätten gut noch mehr Zeit miteinander verbringen können.  Gern hätten unsere Gäste auch mehr mit den Schülern und Schülerinnen gesprochen, doch da war die Zeit schon um und nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa machte sich die Gruppe auf den Weg zum Koberg, zur nächsten Veranstaltung.

Wie immer waren wir beeindruckt von den guten Deutschkenntnissen unserer Gäste und lernten etwas über deren Schulformen und Arbeitsweisen.

Wir danken für den Besuch und die Organisation des Programms durch die Deutsche Auslandgesellschaft, Lübeck.

 

E. Reinert 20.06.2018

Zeitzeugen besuchten die Holstentor-Gemeinschaftsschule

„Ohne Kenntnis unserer Geschichte
bleibt die Gegenwart unbegreifbar.“
Helmut Schmidt

Am 15. Juni hatten die Klassen 9b, 9c und 9d die einmalige Chance, vier Zeitzeugen zu ihren Erlebnissen in Hamburg und Berlin während des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit zu befragen.

Lisa Schomburg (89), Günter Lübke (88), Peter Bigos (85), und Manfred Hüllen (79) waren (kleine) Kinder, als der Nationalsozialismus in Deutschland sowie der 2. Weltkrieg begann.

In 2 Stunden berichteten die Zeitzeugen im Musikraum unserer Schule von ihrer Zeit während des Zweiten Weltkrieges und beantworteten die im Rahmen des Weltkundeunterrichts im Vorfeld entwickelten Fragen.

Dabei wurden alte Fotografien, Bilder, Urkunden und Medaillen gezeigt. Das Gehörte machte betroffen, zum Teil herrschte eine angespannte Stille im Musikraum.

Wir danken den vier Zeitzeugen für ihren Besuch und die damit einhergehende weite Reise, die sie extra für unsere Schule in Kauf genommen haben. Die geschilderten Erlebnisse und Erfahrungen werden wir in Erinnerung behalten.
Hier einige Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler der Klassen 9b, 9c und 9d:

„Den Vortrag fand ich unglaublich spannend, aber auch schockierend. Ich fand es toll, dass so offen geredet worden ist, aber auch, dass sie ihre schlimmsten Ereignisse noch einmal mit uns geteilt haben. Der Vortrag hat mir Tränen in den Augen gezaubert. Ich hatte Gänsehaut. Solch eine berührende Geschichte habe ich vorher nie gehört. Meinen Respekt an die Leute, die es schaffen ihre Geschichte mit uns zu teilen. Ich hätte das nicht geschafft.“ Schüler, Kl. 9b

„Krieg ist beschissen!“ „Als Manfred Hüllen erzählte, wie seine Schwester starb und diese traurige Geschichte in einer euphorischen und politischen Offenbarung endete, all das hat eine Gänsehaut in mir ausgelöst.“ Schüler, Kl. 9c

„Das Gespräch hat mich allgemein sehr berührt. Auch in Erinnerung ist mir die Geschichte von Frau Schomburg geblieben, die erzählte, dass ihre Tante ihr Kind verloren hat. Ihre Tochter lief auf dem von Bombenangriffen noch heißen, geschmolzenen Asphalt und blieb stecken und verbrannte. Ich finde es wichtig, dass wir dieses Treffen hatten. Es ist gut, dass uns die Zeitzeugen ihr Wissen vermitteln, weil dieses Wissen von Zeitzeugen in ferner Zukunft nicht mehr möglich ist. Ich werde ihre Geschichten auf jeden Fall behalten.“ Schülerin, Kl. 9d

„Ich bin glücklich, dass wir die Möglichkeit hatten mit diesen bewundernswerten Menschen zu reden und Erfahrungen zu sammeln. Ich fand es gut, dass auch offen über Tod geredet wurde. Es zeigt die damalige Realität. Außerdem wurde vereinzelt zugegeben, dass man Hitler auch bewunderte. Für mich zeigt so etwas große Stärke. Ich fand alle Zeitzeugen sehr sympathisch und offen, sie haben sich mit Erfolg viel Mühe gegeben und nicht leicht zu vermittelnde Dinge erzählt. Danke dafür!“ Schülerin, Kl. 9d

A.C. Metzler und S. Schultz 18.06.2018

Trommeln zu modernen Songs

Am 11. und 12.06.2018 war es wieder soweit: der Perkussionist Dr. Jonathan Shapiro war an der Holstentor-Gemeinschaftsschule zu Gast, um mit den Klassen des sechsten Jahrgangs im Rahmen eines Drumcircles gemeinsam zu musizieren. Die Kinder lernten dabei spielerisch das Instrument Djembé kennen und spielten zu Songs von Bruno Mars und Ed Sheeren.

Es ist großartig, solch einen professionellen Musiker wiederholt an der Schule haben zu dürfen, der unter anderem Konzerte und Workshops in der Elbphilharmonie gibt, aber auch weltweit unterwegs ist. Der Drum Circle fand in Kooperation mit der Musikschule der Gemeinnützigen und dem Projekt „Musik von Anfang an“ statt.

Ein Hörbeispiel gibt es hier:

B. Laudien 12.06.2018

„Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“

„Wir wollen mehr Demokratie wagen.“ …mit dieser Vision umschrieb einst Willy Brandt seine Kanzlerschaft in seiner Regierungserklärung am 28. Oktober 1969. Seine Worte sind aktueller denn je, besonders in einer Zeit zunehmender antidemokratischer Prozesse in Deutschland und autokratischer Tendenzen weltweit.

„Demokratie ist eine Aufgabe – keine Selbstverständlichkeit“, so sagt ein Zitat aus dieser Ausstellung – und diese Aufgabe haben wir alle. Schule ist ein „Demokratie-Lern-Ort“. Mit diesen einleitenden Worten begrüßte Frau Reinert die Gäste zur Eröffnung der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.

Der Einladung waren viele KooperationspartnerInnen unserer Schule, ParteienvertreterInnen, Vertreter aus dem Haus der Kulturen, Freunde/Freundinnen der Schule, Lehrkräfte, MitarbeiterInnen und ausgewählte SchülerInnen der HGS gefolgt. Sie lauschten gespannt den Grußworten von Frau Senatorin Weiher (Fachbereich 4 Kultur), Frau Kugler-Weiemann (Initiative Stolpersteine für Lübeck)  und Frau Salviac (Friedrich-Ebert-Stiftung). Für die musikalische Unterstützung sorgten Herr Laudien und Luca Zimdahl (7c). Kleine Köstlichkeiten stellten die SchülerInnen der Klasse 6c unter der Leitung von Herrn Ehmke bereit.

Die tragende Rolle des Tages hatten jedoch die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs, die sich freiwillig als Guides für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. In einem Workshop am Morgen erarbeiteten sie sich in 2 Stunden gemeinsam mit Frau Salviac die wichtigsten Informationen der Ausstellung. Im 2. Teil der Eröffnungsfeier konnten die zwanzig Jugendlichen die Gäste zu ihren jeweils ausgewählten Plakatwänden informieren. Das Ziel der Ausstellung ist, dass die Schülerinnen und Schüler miteinander ins Gespräch kommen und über das Thema der Ausstellung diskutieren.

Schulklassen ab Jahrgang 7 können nach Anmeldung bis zum 15.06.2018 vormittags eine Führung nach dem Prinzip „Schüler führen Schüler“ buchen. Anmeldungen werden erbeten unter: florian.meyer-haenel@holstentor-gemeinschaftsschule.de .

Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung am 7. und am 14.06.2018 von 17 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Kommen Sie gern und ohne Anmeldung vorbei. Nutzen Sie hierfür den Eingang über den Schulhof/Königsberger Straße/Parkplatz. Wir bedanken uns bei der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Bereitstellung der Ausstellung!

F. Meyer-Haenel, S. Schultz und E. Reinert 04.06.2018

Bugenhagen-Schülerinnen und -Schüler zu Gast an der HGS

Gemeinsam ankommen 2

In diesem Schuljahr konnte das in 2016 gestartete Projekt fortgesetzt werden.

Das Ziel dieses Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern einen fließenden Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule zu ermöglichen.

Der erste Schritt erfolgte bereits zu Beginn des Jahres. Zum Teil im größten Schneetreiben besuchten Schülerinnen und Schüler der 6., 7. und 9. Klassen die Viertklässler der Bugenhagenschule und der Luther-Schule, um ihnen alle ihre Fragen rund um die Holstentor-Gemeinschaftsschule zu beantworten. Fragen und Unklarheiten waren zahlreich vorhanden und konnten mithilfe der HGS-Schülerinnen und Schüler geklärt werden. Besonders interessierte die Grundschüler die Regeln zur Handynutzung, die Fußballstunden an unserer Schule oder aber die Abläufe im Ganztagsbereich.

Im Mai luden wir dann die baldigen HGS-Schülerinnen und –Schüler ein. Sie durften am Unterricht in den fünften Klassen teilnehmen, die Pausenaktivitäten erproben und die Lernwerkstatt sowie die Wohnung kennen lernen.

Acht Bugenhagen-Schülerinnen und -Schüler folgten dieser Einladung und konnten Eindrücke über neue Unterrichtsfächer sammeln. Sie erhielten Einblicke in den Mathe-, Deutsch-, Sport- und Nawi-Unterricht an der HGS, auch die Klassenlehrerstunde stand auf dem Plan.

Schön, dass ihr bei uns wart. Wir freuen uns darauf, euch ab August an unserer Schule begrüßen zu können.

Frau Papke und Frau Pophal im Namen des gesamten Teams der HGS

Bürgermeister Lindenau übernimmt Patenschaft

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein neues Projekt an unserer Schule, das auf die Initiative einer Schülerarbeitsgruppe zurückgeht. Im Rahmen dieses Projekts muss jede Schule mindestens eine Patin/einen Paten haben, den die SchülerInnen selbst suchen mussten.

Die Arbeitsgruppe schrieb den neu gewählten Bürgermeister unserer Stadt an und erhielt erfreulicherweise eine Zusage. In seiner Antwort-E-Mail schrieb Jan Lindenau:

„Liebe Schülerinnen und Schüler der HGS,


[…]
Ich freue mich, dass Ihr Euch entschieden habt, deutlich Position zu beziehen und Euch für mehr Toleranz und gegen Diskriminierungen, insbesondere Rassismus und Gewalt einzusetzen.
Und weil ich das Projekt bereits seit 1995 kenne und als Schülervertreter nach dem ersten Brandanschlag auf eine Synagoge in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg hier in Lübeck mich genauso engagiert habe, wie ihr jetzt, stehe ich Euch gerne als Pate zur Verfügung. […]“

Wir freuen uns sehr über die Zusage und wünschen der Arbeitsgruppe, die von Herrn Meyer-Haenel und Frau Schultz betreut wird, weiterhin viel Erfolg!

Exkursion nach Neuengamme

Die Klassen 9cd und 10bc fuhren am 18. Mai 2018 zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Am Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme bei Hamburg erinnert die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an die mehr als 100.000 Opfer des Nationalsozialismus, die hier zwischen 1938 und 1945 inhaftiert waren und von denen mehr als 50.000 Menschen starben.

Die KZ‑Gedenkstätte Neuengamme umfasst nahezu das gesamte historische Lagergelände. Einige Gebäude aus der Zeit des Konzentrationslagers sind erhalten, andere werden mit Steinumfassungen am originalen Ort dargestellt. Die umfangreiche Ausstellung zeigt Karten, persönliche Gegenstände der Lagerinsassen und spricht die Besucher mit Film- und Tondokumenten und originalen Exponaten sehr emotional an. Es ist eine der größten Gedenkstätten in Deutschland.

Es war ein kühler, windiger Morgen als wir uns um 9.30h mit vier Guides auf den Weg durch die  Gedenkstätte Neuengamme machten. Sehr bald bekamen wir – Schüler/-innen und Lehrkräfte – einen Eindruck, eine Idee davon, was „Lagerleben“ für die  inhaftierten Menschen, Männer, Frauen und auch Jugendliche, bedeutet haben musste. Unvorstellbare Arbeits- und Lebensbedingungen im Lager hatten nur ein Ziel: Töten durch Arbeit. Das wurde am Stichkanal und im Klinkerwerk greifbar, mit der Vorstellung der Lagerkleidung und der Unterernährung, so wie wir es in der Ausstellung gesehen hatten. Für viele Schüler/-innen war es erstaunlich, dass Menschen dies überhaupt überleben konnten und sogar noch zu den Gedenktagen nach Neuengamme kommen bzw. kamen.

Wir bedanken uns bei den vier Guides, die uns in drei Stunden durch das Gelände führten, Unfassbares für uns erklärten und unsere Fragen beantworteten.

Ebenso bedanken wir uns bei der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten für die finanzielle Unterstützung der Fahrt.

E. Reinert 23.05.2018

Projekt „Toter Winkel“ für die 6. Klassen

„Raus aus dem Totenwinkel“ – mit diesem Ziel und dem gleichnamigen nationalen Projekt war am 22. Mai 2018 die Lübecker Verkehrswacht an der HGS zu Besuch.

In einer zweistündigen Unterrichtseinheit wurden die Schülerinnen und Schüler theoretisch und praktisch für die Gefahren des „Toten Winkels“ sensibilisiert.

Zur Veranschaulichung der Gefahrensituation im Straßenverkehr wurde ein „Müllwagen“ der Entsorgungsbetriebe Lübeck auf dem Schulhof geparkt. Die Schülerinnen und Schüler nahmen auf dem LKW-Fahrersitz Platz und lernten die Perspektive aus dem Führerhaus kennen. Die ehrenamtlichen Mitglieder der Lübecker Verkehrswacht standen Rede und Antwort und gaben den jungen Verkehrsteilnehmern Tipps und Verhaltensweisen mit auf den Weg, um in Zukunft Unfälle zu vermeiden.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern eine sichere Fahrt und bedanken uns ganz herzlich bei der Lübecker Verkehrswacht sowie bei den Entsorgungsbetrieben Lübeck für den Besuch.

Hier eine Auswahl an Bildern vom Projekttag mit der Klasse 6c:

F. Meyer-Haenel 22.05.2018

„Der Schatz im Säureteich“

SchülerIinnen der HGS nehmen die Herausforderung an und schaffen es, den Schatz zu bergen. Eine Gruppe engagierter Schülerinnen und Schüler aus Jg. 5 bis 9 verbrachte den Nachmittag  – unter kompetenter Anleitung zweier EXEO-Teamer – im Israelsdorfer Forst, im „Camp Tilgenkrug“, um sich dort verschiedenen Team- und Einzelaufgaben zu stellen.

Der „Magische Stab“ war die erste und für diese Gruppe leichte Aufgabe. Gleich im ersten Ansatz wurde der Stab gemeinsam sicher abgelegt. Aber dann ging es zur nächsten Aufgabe…

Es war eine echte Herausforderung, die kleine Schatztruhe aus dem imaginären Säureteich zu bergen, denn das einzige Hilfsmittel war ein langes blaues Seil. Weder das Seil noch ein Körperteil eines Schülers durfte den Boden – also den Säureteich – berühren! Die Gruppe versuchte verschiedene Lösungsansätze, verzweifelte fast, konnte sich überwinden, gab nicht auf … und schaffte es schließlich nach fast 90 Minuten den Schatz zu retten. In der Schatztruhe waren natürlich süße kleine „Goldstücke“, die in der anschließenden Feedbackrunde gern genossen wurden.

Frisch gestärkt ging es dann nach der Pause weiter. Gut gesichert stiegen die SchülerInnen die Leiter hinauf und einige kletterten sicher bis in die Höhe des Stammes und bis in die Baumkrone hinein.

Für die SchülerIinnen und die begleitenden Lehrkräfte war dies ein spannender und motivierender Nachmittag. Die Patenschülerinnen und die SchülerIinnen der Arbeitsgruppe „Schule gegen Rassismus“ lernten sich besser kennen und entwickelten Teamgefühl – so werden sie gestärkt in Zukunft an ihren Projekten weiterarbeiten können.

Wir bedanken uns bei Frau Dr. Schmalfeld und KinderWege und bei den EXEO-Teamern für diese tollen Erfahrungen.

E. Reinert, S. Schultz 20.05.2018